p251158.mittwaldserver.info: Newsmeldungen https://vorschau.ekbo.de/ Newsmeldungen de p251158.mittwaldserver.info: Newsmeldungen https://vorschau.ekbo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://vorschau.ekbo.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 19 Apr 2021 09:22:51 +0200 Stiko-Chef: Impfangebot bis Sommer realistisch https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/stiko-chef-impfangebot-bis-sommer-realistisch.html
Mertens sprach sich erneut dagegen aus, die Impfpriorisierung zu früh aufzuheben. Grund seien die volllaufenden Intensivstationen und die drohende Überlastung des Medizinsystems. Er glaube zudem "überhaupt nicht", dass man durch eine Aufhebung der Priorisierung mehr Tempo in die Impfkampagne bekäme.

Auf die Frage, ob er Verständnis für Menschen habe, die die Corona-Maßnahmen nicht mehr hinnehmen wollen, sagte Mertens: "Ja, ich kann das in gewisser Weise verstehen. Aber ich finde es auf der anderen Seite schade, dass wir nicht die Fähigkeit haben, mit noch mehr Rationalität an die Sache heranzugehen."]]>
Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Mon, 19 Apr 2021 09:22:51 +0200
"Nie jedermann zufriedenzustellen"- Gauck verteidigt Corona-Politik https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/nie-jedermann-zufriedenzustellen-gauck-verteidigt-corona-politik.html
Der ehemalige Pfarrer und DDR-Bürgerrechtler sagte im Podcast "Die Schulstunde" des "RedaktionsNetzwerks Deutschland", er könne die Einschränkungen nachvollziehen: "Und was ich verstehen kann, das kann ich dann auch irgendwo akzeptieren." Es sei menschlich, dass die Regierung manchmal zu viel und manchmal zu wenig Vorsicht an den Tag lege. "Ich sehe da jedenfalls keine schuldhafte Form von Machtmissbrauch oder auch nur eine Neigung, ein bisschen diktatorhaft durchzuregieren. Das kann ich nicht erkennen", sagte Gauck.

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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Mon, 19 Apr 2021 08:43:23 +0200
Landeskirche lässt Nicht-Kirchenmitglieder in Ortskirchenräten zu https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/landeskirche-laesst-nicht-kirchenmitglieder-in-ortskirchenraeten-zu.html
Bedenken, dass dann Menschen über das kirchliche Leben vor Ort und möglicherweise auch über Finanz- und Immobilienfragen mitentscheiden könnten, die der Kirche weniger nahestehen, wurden von der großen Mehrheit der Synodalen nicht geteilt. Ziel der Neuregelung ist vor allem, Menschen, die sich bereits für die Kirche vor Ort engagieren, stärker zu beteiligen.

Das neue Gemeindestrukturgesetz, das unter anderem auch Zusammenschlüsse zu Gesamtkirchengemeinden, Pfarrsprengeln und Gemeindeverbänden vorsieht, soll zum 1. Juli in Kraft treten. Ziel ist eine Entlastung kleiner Gemeinden von Verwaltungsaufgaben. Die Synode sprach sich zugleich dafür aus, die Zahl ihrer mehr als 1.000 Gemeinden zu verringern und künftig eine Mindestzahl von 300 Gemeindemitgliedern einzuführen. Darüber soll bei der Herbsttagung des Kirchenparlaments entschieden werden.

Ende 2019 hatten nach Angaben der Landeskirche fast 700 der damals knapp 1.200 Gemeinden weniger als 300 Mitglieder, darunter besonders viele im kirchlichen Sprengel Potsdam. Aus wirtschaftlicher Sicht wäre außerhalb Berlins eigentlich eine Größe von 1.000 bis 1.500 Gemeindemitgliedern sinnvoll, heißt es dazu in einem Papier der Kirchenleitung. Dies sei jedoch auch wegen der räumlichen Ausdehnung der Gemeinden nicht umsetzbar.

Zu Bedenken, die klassischen Ortsgemeinden könnten in absehbarer Zeit zugunsten einer "Projektekirche" ins Hintertreffen geraten, sagte Bischof Christian Stäblein am Samstag, es werde "ein gutes Miteinander" der verschiedenen kirchlichen Orte gebraucht. Es müssten kritische Rückfragen möglich sein, wie Aufbruch vor Ort gelinge. Es gehe jedoch nicht um eine "Abwicklung" von Ortsgemeinden.

Die Synodalen votierten auch dafür, Frauenarbeit und Familienbildung stärker voneinander abzugrenzen. Die "Frauen in der EKBO" sollen Mitglieder unter anderem im Landesfrauenrat Berlin und im Frauenpolitischen Rat Land Brandenburg bleiben und gegebenenfalls weiteren frauenpolitischen Zusammenschlüssen beitreten können.

Wiederkehrendes Thema bleibt der sparsame Umgang mit Ressourcen. Dazu gehörte auch der Vorschlag, im kommenden Jahr auf die in einigen Bereichen anstehenden Wahlen zu den Leitungsgremien der Gemeinden zu verzichten und für alle Gemeinden einen einheitlichen Wahlturnus von sechs Jahren einzuführen. Dies lehnte die Synode jedoch vorerst ab und verschob die Entscheidung über einheitliche Amtszeiten auf den Herbst.

Die 108 Synodalen vertreten rund 890.000 Protestanten in Berlin, Brandenburg und der ostsächsischen Region Görlitz. Das Kirchenparlament ist das oberste Leitungsgremium der Landeskirche. Es tagt in der Regel zweimal im Jahr und entscheidet unter anderem über Kirchengesetze.]]>
Landessynode Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Sun, 18 Apr 2021 18:00:00 +0200
Kirchen und Staat gedenken der Opfer der Corona-Pandemie https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/kirchen-und-staat-gedenken-der-opfer-der-corona-pandemie.html
Wie ein Trauma lege sich die Krisenerfahrung der Pandemiezeit auf die Seele, sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, im Gottesdienst. Die Verarbeitung werde viel Zeit kosten, sagte er. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, verwies auf die Trennung Sterbender von ihren Angehörigen: "kein Sich-Aussprechen, kein Trösten in der Angst, kein vergewissernder Blick in die Augen, keine vertraute Hand." Die Pandemie lasse auch kein Begräbnis mit vielen Menschen zu. "Es fehlt so viel", sagte der Limburger Bischof.

Die Veranstaltungen fanden wegen der Pandemie mit starker Teilnehmerbegrenzung teil. Neben fünf Angehörigen von während der Corona-Pandemie verstorbenen Menschen waren die Vertreter der fünf Verfassungsorgane vor Ort, neben Steinmeier Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Bundesratspräsident Reiner Haseloff (alle CDU) und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth.

Seit Beginn der Pandemie sind fast 80.000 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben. Nicht nur in Berlin sollte am Sonntag an sie erinnert werden. Auch in anderen Orten waren Gedenkaktionen geplant, teilweise unter Beteiligung der Kirchen und Religionsgemeinschaften.

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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Sun, 18 Apr 2021 15:46:29 +0200
Erinnerung an Befreiung von Ravensbrück und Sachsenhausen https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/erinnerung-an-befreiung-von-ravensbrueck-und-sachsenhausen.html
Neben Nonnemacher nahmen auch die Präsidentin des Internationalen Ravensbrück Komitees, Ambra Laurenzi, der Fürstenberger Bürgermeister Robert Philipp, die Schriftstellerin Mirna Funk und Gedenkstättenleiterin Andrea Genest an der Gedenkveranstaltung teil. Diese fand wegen der Pandemie-Situation auch in diesem Jahr nur im kleinsten Kreis ohne Publikum statt und wurde im Internet übertragen. Im Anschluss an das "Ravensbrücker Vaterunser" und das jüdische Totengebet "Kaddisch" wurden Kränze niedergelegt.

In der Gedenkstätte Sachsenhausen in Oranienburg wurden am Nachmittag neben Stiftungsdirektor Axel Drecoll auch Bundesaußenminister Heiko Maas und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (beide SPD) sowie der Generalsekretär des Internationalen Sachsenhausen Komitees, Dik de Boef, erwartet. Dort sollte auch eine Videobotschaft von Klaus Reichmuth gezeigt werden, der 1942 als Jugendlicher für mehrere Monate im KZ Sachsenhausen inhaftiert war.

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Antisemitismus Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Sun, 18 Apr 2021 15:45:35 +0200
Erinnerung an 80.000 Schicksale: Steinmeier fordert Mitmenschlichkeit https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/erinnerung-an-80000-schicksale-steinmeier-fordert-mitmenschlichkeit.html
Mit dem Gedenkakt sollte das Schicksal der Verstorbenen und ihrer Angehörigen in den Fokus gerückt werden, die wegen der Isolation Infizierter oftmals keinen Abschied von Sterbenden nehmen und Trauerfeiern nur unter Einschränkungen begehen konnten. "Wir wollen und wir müssen der Menschen gedenken, die seit dem Beginn der Pandemie gestorben sind", sagte der Bundespräsident. Diese seien "in dieser dunklen Zeit einen einsamen und oft qualvollen Tod gestorben". Ihr Leiden sei in der Öffentlichkeit oft unsichtbar geblieben.

Der Bundespräsident ging auch auf das Schicksal derer ein, die nicht an Covid-19 und dennoch einsam sterben mussten, auf Einsamkeit im Lockdown und Entbehrungen etwa von Kindern und Jugendlichen. "Wir haben unser Leben einschränken müssen, um Leben zu retten. Das ist ein Konflikt, aus dem es keinen widerspruchsfreien Ausweg gibt", sagte er. Das Land sei wundgerieben im Streit um den richtigen Weg.

In der Gedenkveranstaltung kamen auch Hinterbliebene von Corona-Opfern zu Wort. Sie schilderten mit bewegenden Worten die Schicksale ihrer Ehemänner, Väter und Mütter. Das zentrale Gedenken hatte am Vormittag mit einem Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche begonnen. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sagte dabei, die Krisenerfahrung der Pandemiezeit lege sich wie ein Trauma auf die Seele. Die Verarbeitung werde viel Zeit kosten.

Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, verwies auf die Trennung Sterbender von ihren Angehörigen: "kein Sich-Aussprechen, kein Trösten in der Angst, kein vergewissernder Blick in die Augen, keine vertraute Hand." Die Pandemie lasse auch kein Begräbnis mit vielen Menschen zu. "Es fehlt so viel", sagte der Limburger Bischof.

Gottesdienst und Gedenkakt fanden mit starker Teilnehmerbegrenzung statt. Neben fünf Angehörigen von während der Corona-Pandemie verstorbenen Menschen waren die Vertreter der fünf Verfassungsorgane vor Ort, neben Steinmeier Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Bundesratspräsident Reiner Haseloff (alle CDU) und der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth.

Deutschlandweit fanden am Sonntag Gedenkaktionen statt, oft unter Beteiligung der Kirchen und von Religionsgemeinschaften. Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände mahnten anlässlich des Gedenkens auch weitergehende Konsequenzen an. Diakonie-Präsident Ulrich Lilie forderte, das Gesundheits- und Sozialsystem pandemiefest zu machen. Caritas-Präsident Peter Neher mahnte, den Blick nicht nur auf Deutschland zu richten. Weltweit seien über drei Millionen Menschen gestorben.
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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Sun, 18 Apr 2021 15:44:09 +0200
Landkreise fordern grundlegende Überarbeitung der "Notbremse" https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/landkreise-fordern-grundlegende-ueberarbeitung-der-notbremse.html
Sager kritisierte auch das Verbot regionaler Öffnungsmodelle, wenn die Corona-Inzidenz über 100 liegt. Der Landkreistagspräsident wandte sich dagegen, die Maßnahmen allein an den Inzidenzwert zu knüpfen, der auch von der Zahl der Testungen abhänge. "Dieses Dogma sollten wir fallen lassen und stattdessen die Belegung der Intensivbetten, die Reproduktionszahl und den Impffortschritt mit in die Betrachtung einbeziehen", empfahl er. Es sei wichtig, "behutsame und verantwortbare Schritte aus dem Lockdown zu erproben".

Die zwischen Bund und Ländern vereinbarte "Notbremse" bei mehr als 100 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen ist bislang von den Ministerpräsidenten nicht konsequent gezogen worden. Jetzt soll sie im bundesweiten Infektionsschutzgesetz verbindlich festgeschrieben werden. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem nächtliche Ausgangsbeschränkungen vor, die künftig ab einem Inzidenzwert von 100 bundesweit gelten sollen.

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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Sun, 18 Apr 2021 13:00:00 +0200
EKBO-Synode lehnt Änderungen bei Ältestenwahlen vorerst ab https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/ekbo-synode-lehnt-aenderungen-bei-aeltestenwahlen-vorerst-ab.html
Stattdessen wurde ein Vorschlag von Brandenburgs früherem Verfassungsgerichtspräsidenten Jes Möller aufgegriffen, die Amtszeit der im kommenden Jahr zu wählenden Mitglieder der Leitungsgremien der Gemeinden auf drei Jahre zu verkürzen. Damit soll ab 2025 ein einheitlicher Wahlturnus ermöglicht werden. Darüber soll das Kirchenparlament dann im Herbst entscheiden. Der Sozialrichter Jes Möller ist seit diesem Jahr Mitglied der Synode.

Die 108 Synodalen vertreten rund 890.000 Protestanten aus mehr als 1.000 Gemeinden in Berlin, Brandenburg und der ostsächsischen Region Görlitz. Das Kirchenparlament ist das oberste Leitungsgremium der Landeskirche. Es tagt in der Regel zweimal im Jahr und entscheidet unter anderem über Kirchengesetze. Die zweitägigen Frühjahrsberatungen hatten am Freitag begonnen.

Das Rahmenthema für die vor wenigen Wochen begonnene sechsjährige Amtszeit der Synode lautet "Wer aufbricht, der kann hoffen". Bei der konstituierenden ersten Tagung des neu gewählten Kirchenparlaments waren im Februar zunächst verschiedene Ämter neu besetzt worden.]]>
Landessynode Sat, 17 Apr 2021 12:00:00 +0200
RKI-Studien: Sozial Benachteiligte erkranken häufiger an Covid-19 https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/rki-studien-sozial-benachteiligte-erkranken-haeufiger-an-covid-19.html
Auch das Infektionsrisiko ist ungleich verteilt, wie eine weitere RKI-Studie ergab, die ebenfalls Daten aus der zweiten Coronawelle auswertete: In stark sozial benachteiligten Regionen wütete das Virus demnach am heftigsten; Anfang Januar lag der Inzidenzwert in der Altersgruppe der 60- bis 79-Jährigen dort bei rund 190. Bei den sozial und finanziell bessergestellten Senioren im gleichen Alter lag die Inzidenz lediglich bei etwas mehr als 100. Bei den über 79-Jährigen war der Inzidenzwert in sozial benachteiligten Regionen mit mehr als 450 fast doppelt so hoch wie bei wohlhabenderen Senioren der gleichen Alterskohorte, der bei rund 250 lag.

Die Sozialverbände Vdk und der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband forderten, ärmere Menschen besser vor dem Virus zu schützen: Sozialhilfeempfänger sollten etwa, solange die Pandemie anhält, 100 Euro im Monat extra für Hygieneartikel bekommen, um sich unter anderem FFP-2-Masken und Desinfektionsmittel leisten zu können.]]>
Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Sat, 17 Apr 2021 11:00:00 +0200
Bedford-Strohm: Corona-Gedenken ist "öffentliche Seelsorge" https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/bedford-strohm-corona-gedenken-ist-oeffentliche-seelsorge.html
Gerade jetzt sei es sehr wichtig, dass der Tod von Menschen in der Corona-Pandemie auch ein öffentliches Thema ist, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen Gedenkakt dazu ausrichtet und vorher in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Gottesdienst gefeiert wird. Fast 80.000 Menschen seien an Corona gestorben. Noch viel mehr Menschen seien aber in Corona-Zeiten unter Bedingungen gestorben, "die wir uns alle nicht wünschen", nämlich "ohne die Kontaktmöglichkeiten, die wir sonst gerade beim Sterben so dringend brauchen".

Hinter jeder Zahl stehe ein Name, betonte der EKD-Ratsvorsitzende. Dass dies mit dem staatlichen Gedenkakt "mal öffentlich sichtbar wird, dass wir darüber reden, ist ganz wichtig", betonte Bedford-Strohm. Er reagierte zugleich mit Zorn auf die Leugnung von Gefahren durch das Coronavirus durch Einzelne. Wenn Menschen das für alle sichtbare Leid, die Zahl der Toten oder die vollen Intenstivstationen leugneten, sei dies "rücksichtslos" und "ohne Mitgefühl". Solchen Ansichten müsse "in aller Klarheit" widersprochen werden.

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Landeskirchliche Nachrichten zum Corona-Virus Nachrichten des Evangelischen Pressedienstes Startseite Sat, 17 Apr 2021 10:46:01 +0200